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Das Thema Ernährung ist nicht nur im Leistungssport sondern auch in unserem Alltag ein großes Thema. Es wird für immer mehr Menschen wichtig sich "vernünftig" zu ernähren. Unser Alltag wird immer schnelllebiger und uns bleibt immer weniger Zeit auf unsere Ernährung zu achten. Fast-Food-Ketten und Dönerläden haben Hochkonjunktur. Übergewicht bringt sowohl körperliche Nachteile (wie z. B. Schädigung des Herz-Kreislaufsystems, Gelenkschädigungen und Deformierung des Skelletes) als auch psychische Probleme mit sich (z. B. Minderwertigkeitskomplexe und Depressionen). Deshalb ist es heute umso wichtiger auf ein gesunde, ausgewogene Ernährung zu achten.
Selbst bei den „Kleinen“, unseren Kindern, wird kaum noch darauf geachtet was sie essen – weder auf das Pausenbrot in der Schule, noch zu Hause beim Mittagessen im Kreis der Familie. Doch gerade bei dieser Altergruppe ist es wichtig ihnen einen gesunden und ausgewogenen Umgang mit Nahrungsmitteln beizubringen. Nur was wir als Eltern vorleben, werden unsere Kinder übernehmen!
Leider gibt es heute soviele sog. Spezialisten und viel zu viele sog. „Superdiäten“", die eigentlich nur dazu beitragen, dass wir nach der Diät noch mehr auf die Waage bringen als vorher. Neben dem gesundheitlichen Aspekt darf man auch das Thema „Wohlfühlen“ nicht vergessen. Deshalb sollte das Wunschgewicht auch immer dem Wohlfühlgewicht entsprechen. Die ganzen FDH-Diäten taugen nichts, da bekannerweise – wenn man dem Köper längere Zeit keine/zu wenig Nahrung zuführt – der Organismus in eine Art Notprogramm umschaltet. Dabei setzt er voraus, dass er nach der nächsten Nahrungsaufnahme wieder für längere Zeit hungern muss und füllt vorsichtshalber zunächst alle Fettreserven – was sich im sog. „Hüftgold“ wiederfindet.
Erfahrungsgemäß erhöht der Überkonsum an Kohlenhydraten (und besonders spät verzehrten Kohlenhydraten) unseren Körperfettanteil extrem. Deshalb legen wir all unsere Ernährungspläne – die zu einer Fettreduktion dienen sollen – auf „Low Carb“ aus.
Natürlich erstellen wir auch Ernährungspläne zum Masse-Aufbau und zur Gewichtszunahme. Selbstverständlich gehört zu einem vernünftigen Ernährungsplan (zur Reduktion von Körpergewicht und Körperfettanteil) auch ein vernünftiges Maß an sportlichen Aktivitäten.
Ernährung im Leistungssport:

Die Ernährung hat im Leistungssport, wobei sich bei uns Leistungssport auf Kampfsport im Wettkampf bezieht, einen noch viel größeren Stellenwert, da ein Wettkämpfer permanent auf seine Gewichtsklasse achten muss und eine spezielle Verteilung von Muskelmasse und Körperfett aufweisen muss. Es ist bekannt, dass z. B. bekannte UFC-Kämpfer, wie auch bekannte Wettkämpfer auf internationaler Ebene im BJJ vor großen und wichtigen Wettkämpfen bis zu 12 kg Gewicht in wenigen Wochen reduzieren. Natürlich ist nicht jeder Kampfsportbetreibende bei uns in der Akademie ein Wettkämpfer und schon gar nicht auf dieser professionellen Ebene, aber trotzdem ist es für all unserere Schüler wichtig Körperfett zu verlieren um effektiver trainieren zu können.
Selbst mir als Leistungssportler ist es vor einiger Zeit passiert, dass ich meinen Körperfettanteil und meine körperliche Konstitution völlig aus den Augen verloren habe. Auch ein Leistungssportler kann sich von „Mist“ ernähren – das berühmte große gelbe „M“ hat auch auf Sportler eine große Anziehungskraft!!
Doch vor knapp zwei Jahren trat ich mir selbst in den Hintern, als mir klar wurde, dass es so nicht weitergehen kann. Ich erstellte mir Nahrungs- und Trainingspläne, die ich mit viel Ehrgeiz, Blut und Schweiss umsetzte.
Immer wieder kam der innere Schweinehund zum Vorschein, den ich aber mit Erfolg besiegte. Um Ihnen einen optischen Eindruck von meinem Erfolg zu zeigen, sehen sie rechts ein Vorher-Nacher Bild. (Fahren sie mit der Maus über das Bild um die Verwandlung zu sehen) Wie Sie an den Jahreszahlen erkennen können, hat diese „Verwandlung“ in einem Zeitraum von 11 Monaten stattgefunden.
Sollte sie Fragen zu diesem sehr wichtigen und spannenden Thema haben, sprechen sie uns einfach an.